Aber jetzt mal
von Vorn. Wie ihr ja bestimmt alle wisst, studiere ich Interkulturelle
Kommunikation und da ist im 5. Semester vorgesehen, dass man im Ausland
studiert.
Wie ihr bestimmt wisst, liebe ich es zu Reisen und neue Länder zu entdecken und deswegen fingen schon sehr früh die Täumerein an, wo ich denn diese Zeit verbringen will.
Ich habe mich relativ bald dazu entschieden, ins französisch-sprachige Ausland zu gehen. Diese Entscheidung kam ganz nüchtern zustande. Ich möchte in ein Land gehen, in der die Unterrichtssprache nicht Englisch ist (das kann ich ja schon :D hehe), ich sie aber schon einigermaßen kann, damit nicht der komplette Vorlesungsinhalt an mir vorbei geht. Da blieben dann Spanisch und Französisch. da schwebte mir dann zuerst Lateinamerika vor, aber das ist natürlich alles relativ teuer und Stipendien ungewiss. Und dann bin ich bei Frankreich gelandet. Ich lerne jetzt schon so lange diese Sprache und hoffe, dass ich durch eine Zeit im Land endlich der Knoten platzt. Mal sehen ob der Plan aufgeh oder ich einfach nur kläglich scheitern werde.
Meine Professur hat leider nur sehr wenige Partnerunis und keine davon in der francophonen Welt, also hab ich mich über die Romanischen Kulturwissenschaften auf einen Platz in Besancon beworben, dazu habe ich zuerst mit der zuständigen Professorin, Frau Brummert gesprochen und habe dann ein Motivationsschreiben verfasst. Und tadaa, am 17.12. bekam ich dann ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk in Form einer Bestätigungsemail, dass ich den Platz bekommen habe.
Und somit war's dann offiziell: Jessi geht also wirklich und wahrhaftig nach Frankreich!!
Wie ihr bestimmt wisst, liebe ich es zu Reisen und neue Länder zu entdecken und deswegen fingen schon sehr früh die Täumerein an, wo ich denn diese Zeit verbringen will.
Ich habe mich relativ bald dazu entschieden, ins französisch-sprachige Ausland zu gehen. Diese Entscheidung kam ganz nüchtern zustande. Ich möchte in ein Land gehen, in der die Unterrichtssprache nicht Englisch ist (das kann ich ja schon :D hehe), ich sie aber schon einigermaßen kann, damit nicht der komplette Vorlesungsinhalt an mir vorbei geht. Da blieben dann Spanisch und Französisch. da schwebte mir dann zuerst Lateinamerika vor, aber das ist natürlich alles relativ teuer und Stipendien ungewiss. Und dann bin ich bei Frankreich gelandet. Ich lerne jetzt schon so lange diese Sprache und hoffe, dass ich durch eine Zeit im Land endlich der Knoten platzt. Mal sehen ob der Plan aufgeh oder ich einfach nur kläglich scheitern werde.
Meine Professur hat leider nur sehr wenige Partnerunis und keine davon in der francophonen Welt, also hab ich mich über die Romanischen Kulturwissenschaften auf einen Platz in Besancon beworben, dazu habe ich zuerst mit der zuständigen Professorin, Frau Brummert gesprochen und habe dann ein Motivationsschreiben verfasst. Und tadaa, am 17.12. bekam ich dann ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk in Form einer Bestätigungsemail, dass ich den Platz bekommen habe.
Und somit war's dann offiziell: Jessi geht also wirklich und wahrhaftig nach Frankreich!!
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